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Schwitzhütte

Ich biete regelmäßig gemischte und Frauenschwitzhütten in der Tradition des Bärenstamms auf dem Stadtgut Blankenfelde an. Es gibt außerdem immer wieder Hütten mit speziellen Ausrichtungen, die mit dem Thema Schwangerschaft, Geburt, Fehlgeburt, Elternwerden und Kinderwunsch zu tun haben, da mir diese besonders am Herzen liegen. Auch individuelle Hütten für Paare mache ich auf Anfrage sehr gern. Aktuelle Termine bitte erfragen.

Die Schwitzhütte ist ein altes Ritual zur Reinigung und Wiederverbindung mit Mutter Erde. Wir gehen nackt, so, wie wir geboren wurden, in die Hütte, die symbolisch für die Gebärmutter der Erde steht. Wir reinigen und erneuern uns. Altes kann auf allen Ebenen des Menschseins (Körper, Verstand, Gefühl und Spirit) losgelassen und Neues eingeladen werden. Wir singen und beten gemeinsam. Beten heißt, aus dem Herzen und dem Moment heraus direkt zur SchöpferInnenkraft, zu great spirit, wakan tanka, dem großen Geheimnis zu sprechen. Wir beten auch für andere und für Mutter Erde, und verbinden uns mit dem Prinzip Leben, der Mutter Natur und all ihren Wesen (all unseren Verwandten).
Das Ritual beginnt mit räuchern, singen und einer gemeinsamen Redestabrunde. Dann bereiten alle gemeinsam die Hütte vor und sind so von Anfang an Teil des großen Ganzen. Nach dem Eindecken der Hütte und dem Holzsägen/hacken und Wasser holen wird gemeinsam auf eine bestimmte Art das Feuer gebaut. Wenn es brennt, sind ungefähr zwei Stunden Zeit für sich zu sein und mit seiner Absicht zu sein, zu arbeiten, zu gehen. Nach dieser Zeit treffen sich alle am Feuer wieder und gehen in die Schwitzhütte.

Die Zeit in der Hütte ist intensiv und entzieht sich vorheriger Planung. So, wie es gebraucht wird, werden die unterschiedlichen Runden.
In der Bärenstammhütte gibt es fünf Runden: eine zum Ankommen und Äußern der Absicht, und vier für je eine Himmelsrichtung mit unterschiedlichen Fokussierungen.
Am Ende der Hütte verlassen wir diese neugeboren. Es ist gut, behutsam mit sich selbst und den anderen zu sein, da wir oft sehr offen und verletzlich sind. Aber auch gestärkt und verbunden, in der Mitte, in der eigenen Kraft.
Das Ritual endet mit dem gemeinsamen Aufräumen, Essen und einer Redestabrunde.

Die Hütte kostet 40-100 € (für BewohnerInnen des Stadtguts 30-90 €) je nach Möglichkeit (Selbsteinschätzung). Dazu kommt eine Gebühr für den Platz von 10 € und ein giveaway für FeuerhüterIn und Wassergießerin. Es handelt sich hierbei um einen Energieausgleich, ein Dankeschön, und kann in Form von schönen Dingen gegeben werden (z. B. Tee, Körperöl, Duschgel, Honig, Marmelade oder auch kleinen Kunstwerken und einfach auch schön verpacktem Geld).

 

 
Erfahrungen meiner geschätzten KlientInnen:

“...besonders schätze ich die Offenheit und Kreativität in Petras Arbeit. Ihre verschiedenen anderen Fähigkeiten/Disziplinen miteinander zu verquicken und mit einzubeziehen in die prozessorientierte Arbeit...”
Dorothée, 28. Mai 2010

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© 2010 Petra Lang, Schamanische Heilarbeit